Der Präsident

Schön, daß Sie sich für mei­ne Arbeit inter­es­sie­ren. Trotz vie­ler Schmä­hun­gen und geziel­ter Maß­nah­men der Zer­set­zung nach dem Muster der Richt­li­nie 1/​76 des MfS der DDR bis hin zur Inhaf­tie­rung sehe ich kei­ne Ver­an­las­sung, mich auf die Schmud­de­lei­en von BRDi­sten ein­zu­las­sen. Ein Prin­zip poli­ti­scher Zer­set­zung lau­tet: Die Öffent­lich­keit muß wis­sen, daß einer lügt, bevor sie hört, was er zu sagen hat. 

Poli­ti­sche Ver­fol­gung hat in deut­schen Lan­den eine unge­bro­che­ne Tra­di­ti­on und hat durch die Eini­gungs­ver­trags­rechts­ord­nung eine neue Dyna­mik erfah­ren. Sie dient der Tar­nung von Regie­rungs­kri­mi­na­li­tät, Justiz­ver­bre­chen und Ver­wal­tungs­will­kür durch BRD-Régime-Popu­li­sten gegen Frie­den, Frei­heit und die Sou­ve­rä­ni­tät unse­res Volkes. 

Ich hal­te es mit unse­rem Dich­ter­va­ter Fried­rich von Schil­ler: "Und vor der Wahr­heit mächt'gem Sie­ge ver­schwin­det jedes Werk der Lüge."

In die­sem Sin­ne gebe ich Ihnen ger­ne Ein­blick in mei­nen Wer­de­gang und mei­ne Arbeit.

Stefan Andreas aus der Familie Görlitz /​ Breslau

Jahr­gang 1957 – frü­he Kind­heit in den Rui­nen von Ber­lin-Tier­gar­ten und Moa­bit – Augen­zeu­ge des Mau­er­baus – seit Mit­te der 1960er Jah­re fami­li­en­be­dingt häu­fi­ge Auf­ent­hal­te in der DDR – seit dem 16. Lebens­jahr Ber­li­ner Jung­so­zia­list und Sozi­al­de­mo­krat – ehren­amt­li­cher Erst­hel­fer im Arbei­ter Sama­ri­ter Bund – Sol­dat und Reser­vist – Mit­glied im Arbeits­kreis Sicher­heits­po­li­tik der SPD – Listen­kan­di­dat für den 10. deut­schen Bun­des­tag – Aus­bil­dung in anti­ho­mo­to­xi­scher Medi­zin­leh­re – Ent­wick­lung der mee­res­bio­lo­gi­schen Metho­den­leh­re der Tha­lasso­pa­thie für Gesund­heits­prä­ven­ti­on und in der Adju­vans – Bür­ger­recht­ler – nach 32 Jah­ren Aus­tritt aus der Sozi­al­de­mo­kra­ti­schen Par­tei Deutsch­land – Mit­be­grün­der der Inte­rim Par­tei Deutsch­land (IPD) – Mit­be­grün­der der Uni­on für Men­schen­rech­te, Demo­kra­tie und Recht­staat­lich­keit – Mit­strei­ter im Rechts­nor­men­schutz­ver­ein Deutsch­land e.V. – Grün­der der Ver­ei­ni­gung Recht­su­chen­der und Justi­zop­fer – Mit­be­grün­der und Prä­si­dent der Aka­de­mie für Rechts­phi­lo­so­phie und Rechts­ethik – Ent­wick­lung des Cur­ri­cu­lum "Recht und Gesetz der Pri­vat­au­to­no­mie als Rechts­gut des BGB" – Dozent für staats­si­mu­la­ti­ves Besat­zungs­recht – Lei­ter des Refe­ra­tes Geo­stra­te­gi­sche Ana­ly­sen – Mit­in­itia­tor der Kon­fe­renz über Sicher­heit und Zusam­men­ar­beit in Eurasien

Curriculum vitae

*1957  zu Ber­lin-Moa­bit (Ber­lin-West, brit. Besat­zungs­zo­ne), Ver­trie­be­ner in 2. Generation

1963 – 1975  Schul­aus­bil­dung in Ber­lin-West (frz. Besatzungszone)

Janu­ar 1976  Dienst­an­tritt bei der Deut­schen Bun­des­wehr in Ham­burg-Har­burg (brit. Besatzungszone)

Aus­bil­dung im Sani­täts- und Gesund­heits­we­sen der Bun­des­wehr in ver­schie­de­nen Fachrichtungen; 

neben der Fort­bil­dung für stabs­dienst­li­che Funk­tio­nen an der Schu­le für Feld­jä­ger und Stabsdienst/​Fachakademie für Wirt­schaft im Heer (ame­rik. Besat­zungs­zo­ne) Erwerb einer Verwaltungsfachausbildung; 

ver­schie­de­ne Ver­wen­dun­gen im Sani­täts­we­sen des Hee­res­trup­pen­dien­stes und in zen­tral­mi­li­tä­ri­schen Sani­täts­dienst­stel­len, u. a. in der Füh­rung, Erzie­hung und Aus­bil­dung von Soldaten

1979  Ver­set­zung an die Füh­rungs­aka­de­mie der Bun­des­wehr, Fach­grup­pe  Gene­ral­stabs­aus­bil­dung der Hee­res­of­fi­zie­re, Sek­ti­on Füh­rungs­grund­la­gen, Ham­burg-Blan­ke­ne­se (brit. Besatzungszone)

31. Dezem­ber 1983  Ende der akti­ven Dienstzeit

1984 – 1986  Mit­wir­kung beim Auf­bau des Ham­bur­ger Krebs­re­gi­sters am Onko­lo­gi­schen Schwer­punkt Hamburg

1986 – 1988  Per­so­nal­chef und stell­ver­tre­ten­der Ver­wal­tungs­lei­ter im Neu­ro­psych­ia­tri­schen Fach­kran­ken­haus in Töten­sen, Nord­nie­der­sach­sen (brit. Besatzungszone)

1989 – 1992  Ent­wick­lung und Schu­lung von Finanz­dienst­lei­stungs­pro­duk­ten an der Finanz­dienst­lei­stungs­aka­de­mie in Köln, Nord­rhein-West­fa­len (brit. Besatzungszone)

ab 1993  Wei­ter­bil­dung in anti­ho­mo­to­xi­scher Medi­zin­leh­re nach Prof. Dr. Recke­weg; Wei­ter­bil­dung in ver­schie­de­nen sanf­ten Körpertherapiemethodenlehren;

Arbeit in eige­ner Praxis:
Ent­wick­lung und Auf­bau eines natur­heil­kund­li­chen Kur­be­trie­bes in der Nord­hei­de (brit. Besat­zungs­zo­ne) mit dem Schwer­punkt auf mee­res­bio­lo­gi­schen Anwen­dun­gen (Tha­las­so-The­ra­pie) unter Ein­be­zie­hung der anti­ho­mo­to­xi­schen Medi­zin­leh­re nach Prof. Dr. Hans-Hein­rich Reckeweg;

Begrün­dung der mee­res­bio­lo­gi­schen Metho­den­leh­re der Thalassopathie; 

Erwei­te­rung des Kur­be­trie­bes auf fünf ver­schie­de­ne Standorte;

31. März 2004  Ein­stel­lung des Kur­be­trie­bes als Ergeb­nis ope­ra­ti­ver Zer­set­zungs­maß­nah­men im Rah­men poli­ti­scher Ver­fol­gung Andersdenkender

2004 – 2006  Arbeit in eige­ner Pra­xis: Ganz­heit­li­che Kör­per­the­ra­pie und Gesundheitsprävention

2005 Mit­be­grün­der und Bun­des­ge­schäfts­füh­rer der Inte­rim Par­tei Deutsch­land (IPD)

seit 2006  Altru­isti­scher Justizopferbeistand;

Refe­rent für The­men zur Besat­zungs­rechts­la­ge in der BRD, zu geo­stra­te­gi­schen The­men und zu poli­tisch-histo­ri­schen Themen; 

Refe­rent für bür­ger­li­ches Recht im Alltag

2007  Gründer der Ver­ei­ni­gung Recht­su­chen­der und Justi­zop­fer – Anlei­tung von Justizopferbeiständen;

Mit­be­grün­der und Prä­si­dent der Aka­de­mie für Rechts­phi­lo­so­phie und Rechtsethik:

Ent­wick­lung des Cur­ri­cu­lum "Recht und Gesetz der Pri­vat­au­to­no­mie als Rechts­gut des BGB";

Dozent für staats­si­mu­la­ti­ves Besatzungsrecht;

Lei­ter des Refe­ra­tes Geo­stra­te­gi­sche Analysen

2009  Teil­nah­me an einem Bür­ger­ko­mi­tee, welches den Not­stand für den Staat Deut­sches Reich fest­stellt – basie­rend auf dem Urteil des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­rich­tes 2 BvF 1/​73 und der dar­in ent­hal­te­nen Erklä­rung, daß der eigent­li­che Staat Deut­sches Reich fort­exi­stiert, die­ser nach wie vor Rechts­fä­hig­keit besitzt, er aller­dings als Gesamt­staat man­gels Orga­ni­sa­ti­on, ins­be­son­de­re man­gels insti­tu­tio­na­li­sier­ter Orga­ne selbst nicht hand­lungs­fä­hig ist.

In der Fol­ge die­ser Fest­stel­lung ist in Geschäfts­füh­rung ohne Auf­trag für das Deut­sche Reich die Wie­der­her­stel­lung der ver­fas­sungs­mä­ßi­gen Ord­nung beschlossen.

In vor­läu­fi­ger Aus­übung der Reichs­ge­walt ist durch Wahl die Beset­zung staat­li­cher Orga­ne mit der Wir­kung ihrer Insti­tu­tio­na­li­sie­rung und dem Ziel der Aus­for­mung staat­li­cher Orga­ni­sa­ti­on sowie zur Her­stel­lung sou­ve­rä­ner Ver­trags­par­tei­fä­hig­keit vor­ge­nom­men worden. 

Im Zuge die­ses Vor­ge­hens habe ich am 12. Juni 2009 mei­nen Eid auf die Ver­fas­sung des Deut­schen Rei­ches vom 11. August 1919 zur Erneue­rung und Festi­gung des Ewi­gen Bun­des gelei­stet.