RKI-Lügen und die Verstrickungen der Johns-Hopkins-Universität

Nach­ge­rich­te­te Des­in­for­ma­tio­nen – gehört im Schla­ger­ra­dio B2 (bis 31. März 2020 bekannt als Radio B2 – Deutsch­lands Schla­ger­ra­dio) am Sonn­tag, 28. Juni 2020:

Laut der Johns-Hop­kins-Uni­ver­si­tät sei­en welt­weit 10 Mil­lio­nen Coro­na-Infek­tio­nen nach­ge­wie­sen. In Deutsch­land gebe es 195.000 Fäl­le, die mit dem Coro­na-Virus in Ver­bin­dung stehen…

Nimmt man ein­mal die offi­zi­el­len Zah­len des zwei­fel­haf­ten Robert-Koch-Insti­tu­tes, so bestä­tigt das RKI eine Covid-19 Sterb­lich­keits­ra­te von 0,01 Pro­zent in Deutsch­land (sie­he hier).

"Dem Papier zufol­ge gab es bis zum 24. Juni 2020 in Deutsch­land ins­ge­samt 8’914 Todes­fäl­le im Zusam­men­hang mit der Erkran­kung. Bei 83 Mil­lio­nen Ein­woh­nern beträgt somit die abso­lu­te Sterb­lich­keits­ra­te seit Aus­bruch der Coro­na­kri­se bis heu­te in Deutsch­land 0,01 Prozent.

Die Zah­len ber­gen poli­ti­schen Spreng­stoff. Denn unter Feder­füh­rung von Bun­des­kanz­le­rin Ange­la Mer­kel erleb­te die Bun­des­re­pu­blik einen noch nie dage­we­se­nen Lock­down, bei gleich­zei­ti­ger Aus­he­be­lung der im Grund­ge­setz ver­an­ker­ten Grundrechte.

Die deut­sche Wirt­schaft steckt infol­ge der ver­häng­ten Coro­na­maß­nah­men in der tief­sten Kri­se seit dem 2. Welt­krieg, mehr als 10 Mil­lio­nen Men­schen befin­den sich der­zeit in Kurzarbeit.

Der Lage­be­richt des RKI stellt durch sei­ne Daten die Ver­hält­nis­mä­ßig­keit der ver­häng­ten Maß­nah­men in Fra­ge. Gleich­zei­tig ver­deut­licht das Zah­len­ma­te­ri­al, dass es kei­ne Anzei­chen einer soge­nann­ten zwei­ten Wel­le gibt." 

[Quel­le: https://corona-transition.org/rki-bestatigt-covid-19-sterblichkeitsrate-von‑0–01-prozent-in-deutschland]

Dar­über hin­aus ist nicht nur das RKI unter der Mit­wir­kung des als Insti­tuts­lei­ter fun­gie­ren­den Tier­me­di­zi­ners Wie­ler und des Direk­tors des Insti­tuts für Viro­lo­gie der Ber­li­ner Cha­ri­té, Chri­sti­an Dro­sten, der im April 2020 den mit 50.000 Euro dotier­ten "Son­der­preis für her­aus­ra­gen­de Kom­mu­ni­ka­ti­on der Wis­sen­schaft in der Covid-19-Pan­de­mie" und im Juni 2020 den Grim­me Online Award für den Pod­cast Nr. 39 "Coro­na­vi­rus-Update: Wel­che Chan­cen neue Tests bie­ten" erhielt, höchst zwei­fel­haft, son­dern auch die Johns-Hopkins-Universität.

Daß das RKI direk­te Zuwen­dun­gen von der Bill-und-Melin­da-Gates-Stif­tung in nicht uner­heb­li­cher Höhe erhält und eng mit der WHO zusam­men­ar­bei­tet, die eben­falls von der Bill-und-Melin­da-Gates-Stif­tung in beträcht­li­cher Höhe finan­ziert wird, ist inzwi­schen offenkundig.

In wel­che Netz­wer­ke die Johns-Hop­kins-Uni­ver­si­tät ver­strickt ist, zeigt Ama­zing Pol­ly sehr anschau­lich in ihrem in die deut­sche Spra­che über­setz­ten Video "Die glo­ba­le Pan­de­mie Pla­nung 2019-Event 201":

 

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