1990 wurde in der DDR der reale Sozialismus per Gesetz abgeschafft und der Kapitalismus eingeführt. Der Umsturz der Produktionsverhältnisse wurde durch einen "Einigungsvertrag" zwischen BRD und der DDR und durch ein umfangreiches – an diesem Einigungsvertrag orientierten – Gesetzgebungsverfahren der Volkskammer herbeigeführt. Paragraphen unterwarfen Leute und Land in Mitteldeutschland jetzt auch dem Zweck, Geld zu vermehren – die "neue Freiheit".